TIER DER WOCHE: Eierspeise

Stadtleben | PETER IWANIEWICZ | aus FALTER 16/03 vom 16.04.2003

Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? Aus Sicht der Entwicklungsbiologie ist die Sache einfach zu entscheiden, denn Eier gibt es auch schon bei vielen Vorfahren der Vögel, wie zum Beispiel den Dinosauriern, den Amphibien und den Fischen. Brisanter ist hier schon die Frage nach den Risken des Osterfestes. Da im Handel die hart gekochten und bunt gefärbten Eier schon seit Wochen erhältlich sind, besteht durchaus die Möglichkeit, ein faules Ei zu konsumieren. Wer sich über die Haltbarkeit informieren will, der darf sich in der schönen, neuen Welt der Meinungsvielfalt bedienen: Das Marktamt gestattet den Verkauf von Eiern zwei Wochen ohne und vier Wochen mit Kühlung. Die Handelsketten behaupten, Ostereier würden bis zu acht Wochen lang halten, der Verein für Konsumenteninformation hingegen rät, gekochte Eier mit unbeschädigter Schale nur maximal drei Wochen aufzubewahren. Ist auch noch eine geschlossene, farbige Lackschicht auf dem Ei, dann meint die Lebensmitteluntersuchungsanstalt,


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