PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Episkopat dreht durch

Stadtleben | aus FALTER 17/03 vom 23.04.2003

... Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt ...

1 Joh 5,1-6 (2. Lesung am 2. Ostersonntag im Lesejahr B)

Die Bischofskonferenz saß vor Ostern beisammen, und Kardinal Schönborn verlas danach eine Erklärung, wonach sie gern hätte, dass Gott in die Verfassung käme. Gleichsam so, dass, wenn die Kirche ausstürbe, er wenigstens irgendwo notiert wär. Und zwar a) in die österreichische und b) in einem Aufwaschen auch gleich in die europäische, die jetzt entsteht. Die UNO lassen sie einstweilen noch. Es ist doch so, wenn zwei miteinander essen gehen, streiten sie, wer die Rechnung zahlt: Ich zahl sie, nein, ich!, usw. ... So was ist der Kirche fremd. Sie könnte ja auch sagen, der Phettberg leidet so, dass kein Jeansboy sich von ihm ausgreifen lässt. Schreiben wir das doch in die Verfassung: Oberste Pflicht der EU ist es, Schirchen einmal pro Quartal einen Stricher beizustellen, der sich zwecks sexueller Erfüllung, ausgreifen lässt. Dann würden die Schirchen zur Kirche sagen,

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