Centzählereien

Politik | NINA HORACZEK | aus FALTER 20/03 vom 14.05.2003

UNI. Studi-Gehalt, Bildungsförderung, Studentendarlehen oder Geld-zurück-Garantie: Bei den ÖH-Wahlen dreht sich alles ums Geld. 

In einem einzigen Punkt sind sich Studentenvertreter von links bis rechts einig: Die Studiengebühren machen das Leben für die Studenten nicht einfacher. Nicht zuletzt deshalb ist der Geldfrust zentrales Thema im Hochschülerschaftswahlkampf. Nur was wollen die Studentenvertreter gegen die unangenehme Uni-Abgabe tun? "Wir fordern, dass die Regierung eine ,Geld-zurück-Garantie' für Studenten gesetzlich verankert", sagt Christoph Rohr, Bundesobmann der ÖVP-nahen Aktionsgemeinschaft (AG), die vor zwei Jahren über 29 Prozent und 15 Mandate erhielt, damit wieder die stärkste Fraktion war, aber von der Grün-rot-roten Koalition in die Opposition geschickt wurde. Stimmt das Angebot der Uni nicht, sollen Studenten ihre 363 Euro zurückverlangen können - ein Vorschlag, der eben erst vom Rektor der TU übernommen wurde. Auch ein Teilzeitstudium für Berufstätige


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