IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 21/03 vom 21.05.2003

Denkzone Erst letztes Jahr haben die Wiener Festwochen mit der zeit-zone eine neue Veranstaltungsreihe mit musiktheatralischem Schwerpunkt eingerichtet, dieses Jahr wurde sie "aus aktuellem Anlass" zur "Denkzone" umgewidmet: An den vier Abenden zwischen 22. und 25. Mai wird nun öffentlich über "The American Century und das neue Europa" nachgedacht. Auf dem von zeit-zone-Kurator Tomas Zierhofer-Kin und Festwochen-Schauspieldirektorin Marie Zimmermann konzipierten Symposion soll eine "Standortbestimmung des neuen Europas gewagt werden". Am 22.5. besprechen der Wiener Schriftsteller Robert Menasse, der Schweizer Journalist Roger de Weck und der polnische Publizist Adam Krzeminski "das Dilemma der europäischen Atlantiker"; tags darauf fragen die serbische Dramatikerin Biljana Srbljanovic´, der stellvertretende Feuilletonchef der Zeit Thomas E. Schmidt, der ehemalige Bundeswehrgeneral und oberste NATO-Befehlshaber für Europa Gerd Schmückle sowie der Althistoriker Christian Meier nach der


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