Ein Stellvertretersieg

NINA HORACZEK | Politik | aus FALTER 22/03 vom 28.05.2003

ÖH. Die grünen Studenten haben die bürgerliche Aktionsgemeinschaft erstmals in der Geschichte vom ersten Platz vertrieben. Wieso eigentlich? 

Eva Glawischnig wollte gleich in der Wahlnacht eine Nachhilfestunde. "Ihr müsst uns coachen", jubelte die grüne Vizeparteiobfrau den beiden grünen Hochschulpolitikern Barbara Wittinger und Ralph Schallmeiner zu. Schließlich hatten die Grün-Alternativen StudentInnen vergangene Woche erreicht, wovon grüne Politiker nur träumen: Das grüne Team verdrängte die ÖVP-nahe Aktionsgemeinschaft (AG) zum ersten Mal in der Uni-Geschichte vom ersten Platz. Mit neunzig Stimmen Vorsprung. Gemeinsam mit den roten Studenten, dem Verband Sozialistischer StudentInnen Österreichs (VSStÖ), wird die GRAS die nächsten zwei Jahre im Studentenparlament koalieren.

  Was können die Bundesgrünen von ihren Studentenvertretern lernen? Einiges. "Da zeig ich euch, wie man ein Gerät baut", antwortete die Studi-Frontfrau Wittinger der grünen Glawischnig. Die reagiert

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