PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Freie Fahrt

Stadtleben | aus FALTER 23/03 vom 04.06.2003

... Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können ...

Röm 8,22-27 (2. Lesung am Vorabend des Pfingstfestes)

Jetzt sind ja die attraktiven, jungen Körper kapital im Verhältnis zu den schirchen, alten Körpern und also reich aus der Sicht eines Bettlers wie mir. Wir sind als solche Monstren, und nicht als Religiöse oder Kapitale! Und der konzentrierte Mensch ist die souveräne Ich-AG. Kein ängstlicher Angestellter mehr, sondern ein starker, der nach vorne geht und sich konzentriert. Und wenn am Weg die Unkonzentrierten, Suchtkranken stehen, und es ihnen gelingt, die Konzentrierten zu erweichen, dann wird ein Liebesrausch die Stufen herabrinnen. Wie Gery Keszler, der ein sehr Konzentrierter ist und den Wiener Life Ball ins Leben rief, den anderen Konzentrierten konzentriert mit dem Zaunpfahl winkt, und wenn nicht, dann bleiben die Unkonzentrierten aber doch immerhin eine Gefahr.


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