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Politik | aus FALTER 24/03 vom 11.06.2003

Ein Bett, ein Kasten, ein Zahnbürstel, etwas zu essen und die nötigsten Medikamente: Das sollte eigentlich nicht zu viel verlangt sein. Die meisten Asylwerber bekommen in Österreich aber nicht einmal das Nötigste von der Republik zur Verfügung gestellt - und das, obwohl Flüchtlinge während des Asylverfahrens nicht arbeiten dürfen. Nun haben diverse Flüchtlings-NGOs die Initiative "Existenzsicherung für Flüchtlinge" gestartet. Mit möglichst vielen Unterschriften möchten sie Innenminister Ernst Strasser dazu bewegen, Asylwerbern ein menschenwürdiges Leben in Österreich zu ermöglichen. Infos: www.asyl.at


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