Die Sendung mit dem Logo

Medien | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 24/03 vom 11.06.2003

FERNSEHEN. Die "Sendung ohne Namen" zeigt, dass für neue TV-Formate nicht unbedingt bereits bestehende Programme remixt werden müssen. Eine Fortsetzung der ausgezeichneten Sendung nach der Sommerpause ist fix. 

Auszeichnungen. Eines von unzähligen Themen oder -Metathemen, mit denen sich die "Sendung ohne Namen" bereits befasst hat. Die Rose d'Or von Montreux, der Emmy in New York, der Fernsehpreis von Cannes, die Sendung in der Donnerstagnacht des ORF wurde bei sämtlichen internationalen und nationalen Preisvergabestellen eingereicht. Immerhin der Romy wurde es dann schließlich. Die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises für die "beste Programminnovation" vor einigen Wochen nutzten die Macher der assoziativen Themensendung, die seit Dezember die Donnerstagnacht im ORF prägt, gleich, um eine echte Standing Ovation zu drehen. Vom Rednerpult aus und ausgestattet mit Kameras, forderten Fred Schreiber und David Schalko das Publikum in der Hofburg auf, sich zu erheben. Das Galapublikum


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