CITYBIKE IM TEST: Urbanes Medium

Infos: www.viennacitybike.at | Stadtleben | aus FALTER 25/03 vom 18.06.2003

Vergangene Woche wechselte das Stadtradprojekt Citybike vom testweisen Betrieb auf den regulären: An bislang drei (!) Stationen können registrierte Inhaber einer Bankomatkarte bislang 30 (!) Citybikes ausborgen. Nur die erste Stunde Radfahren ist wirklich gratis, wer länger radelt, zahlt zwei Euro pro Stunde - das kann ganz schön kosten. Betreiber des Radverleihs ist das stadtnahe Werbeunternehmen Gewista. Der Falter hat das neue Stadtrad getestet.

  Nicht umsonst lautet der Slogan der Gewista "urban media". Wie schon beim misslungenen Testlauf des Stadtradprojekts "Viennabike" im vergangenen Jahr - damals organisiert von einem Verein mit großzügiger Unterstützung der Stadt - bietet so ein Leihrad viel Werbefläche: ein Mobilfunkbetreiber und eine Bank dürfen am hinteren Kotblech Reklame machen. Und natürlich auch am Terminal selbst. Dort registriert man sich mittels Touchscreen und Bankomatkarte, die einmaligen zwei Euro Mitmachgebühr werden gleich vom Konto abgebucht. Der User

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