PHETTBERGS PREDIGTDIENST: Staat und Kohlhaas heute

Stadtleben | aus FALTER 25/03 vom 18.06.2003

... Deinem Heiland, deinem Lehrer,

deinem Hirten und Ernährer,

Sion, stimm ein Loblied an! ...

Wer ihm nahet voll Verlangen,

darf ihn unversehrt empfangen,

ungemindert, wunderbar ...

(Aus der Fronleichnams-Sequenz)

30.5., 20.27 Uhr: "Ja, grüß Gott, Herr M., K. spricht; grüße Sie. Bitte, könnten Sie mich bitte zurückrufen oder mir per E-Mail bekannt geben (...) Das wäre wirklich notwendig, dass man mit Ihnen einmal telefoniert, weil sonst sehe ich da kaum eine Möglichkeit, dass man das nicht irgendwie auf einem positiven Weg lösen kann. (...) Wiederhören."

  30.5., 20.51 Uhr: "Ja grüß Gott, K. spricht noch einmal aus Wien; grüße Sie. (...) Wissen Sie, ich fühle mich irgendwie ein bisserl für Sie auch ein bisserl persönlich verantwortlich (lacht), aus dem Grund, weil Sie so viele Anstrengungen verwenden, den Staat da anzuprangern, und ich kann das sehr gut verstehen, weil ich nämlich selber den Staat einmal geklagt habe, und ich bin damit auf die Schnauze gefallen, und das sehe


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