Wieder am Markt: Italienische Feigen

Stadtleben | aus FALTER 27/03 vom 02.07.2003

Im gesamten Mittelmeerraum wachsen Feigen wunderbar (vor allem dann, wenn Gallwespen für die Befruchtung weiblicher "Kulturfeigen" mit den Pollen der wilden "Capri-Feige" sorgen), aber "fica" heißen sie halt nur in Italien. Und die gibt es jetzt - nach dürren Zeiten brasilianischer Importe von Früchten, die zwar so aussahen wie Feigen, nicht aber so schmeckten - jetzt wieder: In dicke Scheiben geschnitten, mit einer Scheibe Ziegenfrischkäse oder Ziegenrahmkäse drauf, ein bisschen grob gemahlenem Pfeffer und ein paar Tropfen Trüffelöl - schnell gemacht, perfektes Amuse- Gueule. Oder als Feigensenf, mit Senfpulver, Gewürzen, Honig und etwas Sojasauce, toll zu Braten und kräftigem Käse. Oder als sinnlicher Fruchtsalat mit Minze und Portwein.

Italienische Feigen, bei Tay Görec, 4., Naschmarkt 352-357, Tel. 587 77 54.


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