TIER DER WOCHE: Sticheleien


PETER IWANIEWICZ
Stadtleben | aus FALTER 27/03 vom 02.07.2003

Der Sommer hat begonnen! Und zwar das Filetstück desselben. Jene zwei Monate also, wo die gewohnte Ordnung der Gesellschaft aufgelöst wird und der sonst so lange, ruhige Fluss des zivilen Lebens plötzlich zu verdunsten scheint. Die unterjährig frequentierten Aufenthaltsorte werden verlassen und gegen bessere oder zumindest andere eingetauscht. Österreichs Arbeitswelt verfällt in Stasis, seine Medien ins Loch. Ganz Österreich? Nein! Diese unbeugsame Kolumne für den kleinen Tierfreund stellt sich dem Ferienwahn entgegen und berichtet - exklusiv und urlaubsfrei - von der Front angesagter animalischer Übergriffe. Die dabei wichtigste Gruppe der tierischen Angsterreger und Giftspritzer stellen Insekten. Generell - mit nur wenigen Ausnahmen - gilt: Insekten stechen, Spinnen beißen.

Bleibt man in unseren Breiten, also Europa und Nordamerika, so werden durch Hautflügler, also Bienen und Wespenverwandte, die meisten Todesfälle durch Gifteinwirkung verursacht. Und zwar deutlich mehr als

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