Tanzen statt tanzen lassen

WOLFGANG KRALICEK | Extra | aus FALTER 28/03 vom 09.07.2003

WORKSHOPS. Die Basis des Festivals ImPulsTanz sind die Workshops im Arsenal: Die 160 verschiedenen Kurse werden jährlich von rund 2000 Menschen besucht. Was viele nicht wissen: Auch blutige Anfänger sind herzlich willkommen. 

Wer ImPulsTanz sagt, meint damit meist das gleichnamige Performancefestival. Und übersieht, dass man bei ImPulsTanz nicht nur anderen beim Tanzen zusehen kann, sondern auch selbst tanzen kann: Auch heuer bietet ImPulsTanz neben den Performances des Festivals auch 160 (!) Workshops auf vier verschiedenen Levels und in den unterschiedlichsten Disziplinen an. Mit den Workshops, den so genannten "Sommertanzwochen", hatte vor genau zwanzig Jahren alles begonnen - das Festival ImPulsTanz kam erst ein paar Jahre später dazu.

  Die Workshops, die seit 2000 in den schönen Hallen der Bundestheater-Werkstätten und der Burgtheater-Probebühnen im Arsenal stattfinden, machen Wien für einige Wochen zu einem internationalen Tanzzentrum, wo Tänzerinnen und Tänzer aus aller

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