KHG'S WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 29/03 vom 16.07.2003

Unser täglich Schmutzkübelkampagne

Die täglich fortgesetzte Schmutzkübelkampagne der Opposition fällt immer mehr in sich zusammen und scheitert kläglich und täglich aufs Neue. (...) Stück für Stück fällt nun diese Kampagne zusammen, jeder einzelne Vorwurf löste sich in Luft auf, übrig bleibt nun eine beschämende Schmutzkübelkampagne einer Opposition, die Sachpolitik aufgegeben hat, weil sie an der inhaltlichen Auseinandersetzung kläglich gescheitert ist.

Bundesminister Karl-Heinz Grasser: "Das Ergebnis überrascht mich nicht. Ich war mir sicher, völlig korrekt gehandelt zu haben, was jetzt bestätigt wurde. Diese schmutzige Kampagne bricht in sich zusammen, jeder einzelne Vorwurf geht ins Leere. Das Verhalten der Opposition ist beschämend, das Niveau der Schmutzkübelkampagne strikt abzulehnen." (...) Mit haltlosen Vorwürfen wird versucht die Schmutzkübelkampagne fortzusetzen. Mit immer absurderen Vorwürfen versucht die Opposition die beispiellose Schmutzkübelkampagne fortzusetzen. Karl-Heinz Grasser hat keinen einzigen Euro erhalten, vielmehr hat er sich dafür eingesetzt, dass in Not geratenen Menschen geholfen wird.

Die rein dienstliche, in schenkungsabsichtsfreier Weise privat subventionierte und daher selbstverständlich steuerfreie Homepage des Finanzministers berichtet tatsachengetreu über das klägliche Zusammenstürzen einer ins Leere gehenden Schmutzkübelkampagne.

... gib uns heute

Den Status eines unbefangenen Dritten hat Professor Doralt schon letztes Jahr aufgegeben und sich demaskiert, als er eine Einladung von Minister Grasser, an einer Steuerreformdiskussion teilzunehmen, mit der Begründung ablehnte, sich nicht mit Menschen seiner Gesinnung (gemeint war die FPÖ) an einen Tisch setzen zu wollen.

Noch einmal The Homepage of Truth (www.karlheinzgrasser.at). Aber war der wirklich einmal bei der FPÖ?


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