Musical raus?

CARSTEN FASTNER | Kultur | aus FALTER 29/03 vom 16.07.2003

KULTURPOLITIK. Zwischenstand in der Diskussion um die Zukunft des Theaters an der Wien: Nix ist fix. 

Musical raus, Oper rein: So lautete, knapp formuliert, der Plan zur Zukunft des Theaters an der Wien, den Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) vor rund einem Jahr ankündigte. Zunächst für das Mozartjahr 2006 und in der Folge auch für eine weitere "ernste" Bespielung sollte das traditionsreiche Haus mit seiner außergewöhnlich guten Akustik von der bisherigen Nutzung als Musicalbühne der Vereinigten Bühnen Wien (VBW) wie für "Sissi" oder "Jekyll & Hyde" befreit werden. Die ehemalige ORF-Programmintendantin Kathi Zechner erstellte ein Konzept für die beiden anderen VBW-Bühnen (Raimund Theater, Ronacher), Festwochen-Musikdirektor Hans Landesmann einen Bespielungsplan für das Theater an der Wien, und auch Staatsoperndirektor Ioan Holender hat seine bislang vor allem über die Medien geäußerte Meinung zum begehrten Haus am Naschmarkt mittlerweile offiziell und schriftlich

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