Homegrown Music

Medien | GERHARD STÖGER | aus FALTER 30/03 vom 23.07.2003

SOUNDPARK. Der FM4-Soundpark hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer zentralen Plattform für den österreichischen Popnachwuchs entwickelt. Demnächst wird die 2000. Band präsentiert. 

Wir haben mit vielleicht tausend Bands gerechnet", erinnert sich der FM4-Redakteur und "Tribe Vibes"-Moderator Stefan Trischler an die Erwartungen, bevor der so genannte "Soundpark" am 26. Oktober 2001 als MP3-Plattform für junge österreichische Popmusik auf der FM4-Homepage präsentiert wurde. "Wir dachten uns damals, dass es ohnehin nicht mehr Acts gäbe."

  Tatsächlich schien selbst diese Tausendermarke sehr optimistisch, als FM4 unter dem Motto "Your place for homegrown music" hoffnungsvolle Nachwuchsmusiker einlud, ihre selbst gebastelten Aufnahmen an die Homepage des Senders zu schicken. Schließlich war die heimische Popszene bis dato nicht gerade für ihre überbordende Produktivität bekannt. Keine zwei Jahre später steht der Soundpark mit Kurzinfos und MP3-Files von 1990 abrufbaren Musikern


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