Das Ende der Diagonale

MICHAEL LOEBENSTEIN und MICHAEL OMASTA | Kultur | aus FALTER 30/03 vom 23.07.2003

KULTURPOLITIK. Christine Dollhofer und Constantin Wulff, die scheidenden Intendanten der Diagonale, sehen schwarz für die Zukunft des Festivals und wehren sich gegen Vorwürfe von Staatssekretär FranzMorak.  

Nachdem die Diagonale unter den 1998 eingesetzten Intendanten Christine Dollhofer und Constantin Wulff einen entscheidenden Bedeutungszuwachs für das Festival des österreichischen Films erzielen konnten (auch die Zuschauerzahlen konnten verdoppelt werden), entschied Kunststaatssekretär Franz Morak im März dieses Jahres - entgegen dem einstimmigen Antrag des Diagonale-Beirats - Dollhofer nicht mehr zu verlängern (Wulff hatte schon davor erklärt, für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung zu stehen) und das Festival neu zu positionieren.

  Der Ausschreibung war ein Dreivierteljahr währendes Schweigen vorausgegangen, durch das sämtliche Anfragen bezüglich der Zukunft der Diagonale und seiner gegebenenfalls neu zu berufenden Intendanten ignoriert bzw. auf die

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