WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 37/03 vom 10.09.2003

Stille Post

Ich habe bei einem Benefiz-Spiel versucht, mich darauf zu konzentrieren, was Gerd Müller bei einer Ecke machen würde.

Der leidenschaftliche Hobbyfußballer Maximilian Schell im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Ich habe versucht, wie Gerd Müller zu handeln.

Die Überschrift des Interviews.

Interview mit Maximilian Schell: "Ich wollte sein wie Gerd Müller"

Ankündigung auf der Titelseite.

Tanz den VW Käfer

Die Liebe zur darstellenden Kunst hat Peter Schreyer, 50, Leiter der Designabteilung der Marke Volkswagen, früh erwischt.

Hat der VW-Chefdesigner als Kind pantomimisch Autos gespielt? Oder verwechselt profil darstellende mit bildender Kunst? Auflösung:

"Schon als Bub habe ich immer Autos gezeichnet."

Das Potenzial der Gefühle

Das Symposium bringt KünstlerInnen, MusikerInnen und Vortragende zusammen, um über die Aufführbarkeit von kritischen Positionen, politischen Haltungen und über das Potenzial artikulierter oder latenter Gefühle des Unbehagens, der Traurigkeit oder Wut angesichts der Entwicklungen in der Welt nachzudenken.

Information zum Symposium "Performance als politisches Handeln" im Mumok.

Wenn Erotik die Wirkung potenziert

Wer alle Fragen restlos beantwortet, hat kein Geheimnis mehr. Drum gibt dieser Thriller über sich hinaus Rätsel auf und versteht damit noch Tage später zu faszinieren wie ein verstörender Traum. Wobei sowohl Psychologie als auch Erotik auf höchstem Niveau die Wirkung potenzieren.

Über sich hinaus verstörend: Kurier-Filmpsychologe Rudolf John über "Swimming Pool".


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