IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 37/03 vom 10.09.2003

Schauspielhaus 2003/04 Die schlechte Nachricht: Die Schlangenlinie in der Schauspielhaus-Werbung geht weiter. Die gute Nachricht: Die Auslastung des Schauspielhauses ist auf 81 Prozent gestiegen. Die überraschende Nachricht: Klaus Maria Brandauer wird im Schauspielhaus ein von Barrie Kosky inszeniertes Edgar-Allan-Poe-Solo bestreiten (Premiere ist am 14.4.). Die weniger überraschende Nachricht: Das Puppentheaterfestival "Die Macht des Staunens" findet heuer (von 26.11. bis 7.12.) im Schauspielhaus statt. Die erste Premiere: "1914. Eine Enthüllung" (über das Attentat auf Franz Ferdinand in Sarajevo) von Aida Karic und Airan Berg am 28. Oktober. Die zweite Premiere: "Poppea" (Musiktheater für Schauspieler, frei nach Monteverdi) von Barrie Kosky am 16. Dezember. Die nicht mehr erwartete Premiere: Das vor anderthalb Jahren für das Schauspielhaus geschriebene Stück "Heißes Wasser für alle" von Gesine Danckwart wird nun doch noch aufgeführt (Premiere am 13. Juni), und zwar vom niederländischen

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