Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 39/03 vom 24.09.2003

Wir wollen uns da kein falsches Pathos erschleichen, aber manchmal leben Falter-Redakteure gefährlich. Es ist zwar erst Montag, aber als Glücksvogel der Woche darf sich jetzt schon (wie sehr zu hoffen ist!) Gerhard Stöger fühlen. Zuerst tat es einen gewaltigen Rumpler, dann staubte es, und dann bekam Stöger weiche Knie. Allzu verständlich, denn soeben war ein Quadratmeter Deckenverputz auf Stögers Schreibtisch geknallt, im wahrsten Sinne des Wortes "haarscharf" an Stögers Kopf vorbei, dessen neue Friseur keinen Schaden nahm. Apropos Frisur: Im Blatt ist Stöger mit der Coverstory vertreten, hatte er doch Ärzte-Sänger Farin Urlaub interviewt (Seite 57) und damit das Pop Special entscheidend bereichert.

Als kurz darauf auch noch der Schreibtischsessel von Wolfgang Kralicek zusammenbrach, erhärtete sich der Verdacht, dass der (vermutlich von einschlägigen, für Anschläge zuständigen Kreisen geplante) Anschlag sein Ziel nur durch Zufall verfehlt hatte: Noch vor kurzem saß Kralicek


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