KUKACKA VS. HABERZETTL: Der Macho und sein Bremser

Politik | aus FALTER 39/03 vom 24.09.2003

Kommt der eine, geht der andere. Ist Verkehrsstaatssekretär Helmut Kukacka bei einem Termin angekündigt, weigert sich Eisenbahnergewerkschaftschef Wilhelm Haberzettl hinzukommen. Leiden konnten sich der frühere ÖVP-Verkehrssprecher Kukacka und der Eisenbahner Haberzettl noch nie. "Als ich Kukacka das erste Mal sah, dachte ich mir, ich habe noch nie eine so zynische, menschenverachtende und ausschließlich parteipolitisch motivierte Person gesehen", erinnert sich Haberzettl. An diesem Eindruck habe sich bis heute nichts geändert. "Das unterkühlte Verhältnis liegt nicht an mir", sagt Kukacka, "Ich hatte zu Haberzettl ein normales Verhältnis, bis ich hörte, er will nicht mehr mit mir sprechen, weil ich ein ÖBB-Hasser sei." Nun muss FP-Verkehrsminister Hubert Gorbach zwischen beiden vermitteln.

  Während von Autofreund Kukacka behauptet wird, in seinen Adern fließe kein Blut, sondern Flüssigbeton, heißt es bei Haberzettl, sein Blut sei noch dunkelröter als das der meisten seiner

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