"Haupt ist kein Hampelmann"

Politik | EVA WEISSENBERGER und NINA WEISSENSTEINER | aus FALTER 39/03 vom 24.09.2003

FPÖ. Staatssekretärin Ursula Haubner über den "starken" Vizekanzler, den "starken österreichischen Leitbetrieb" Voest und ihren Bruder Jörg, der ihr als Halbstarker ungeheuer auf den Nerv gegangen ist. 

Ursula Haubner ist hin und her gerissen. Im Sozialministerium in Wien zerbricht sich die Familienstaatssekretärin den Kopf darüber, wie sie Österreichs Väter mehr für die Erziehung ihrer Kinder begeistern könnte. Gleichzeitig wartet ihre Landespartei, die FPÖ Oberösterreich, schon auf sie. Kommenden Sonntag wählen ihre Landsleute und die Tiroler. Im Land der Voest verheißen die Umfragen den Blauen ein Debakel (siehe Kasten). Damit die Freiheitlichen nicht aus der Landesregierung fliegen, muss nun auch die ehemalige Umweltlandesrätin in Oberösterreichs Wirtshäusern und Fußgängerzonen noch ein paar Stimmen fischen. Dazwischen macht Ursula Haubner noch einen Abstecher nach Gosau - dort begab sich die Bundespartei vergangene Woche in Klausur. Und ihren schwesterlichen Pflichten


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