WOLGANG AINBERGER: "Mich kennt man sowieso"

Kultur | aus FALTER 39/03 vom 24.09.2003

Wolfgang Ainberger, 59, Ex-"Kunststücke"-Chef, Ex-Viennale-Co-Direktor und Exgeschäftsführer des Wiener Filmfinanzierungsfonds, wurde zum Österreich-Kurator der "neuen" Diagonale bestellt.

Falter: Wie beurteilen Sie die Absetzung der erfolgreichen Diagonale-Leitung und die Neubesetzung mit Miroljub Vuckovic und Tillmann Fuchs?

Wolfgang Ainberger: Ich will nicht verhehlen, dass mich das Ganze auch ein bisschen erstaunt hat. Christine Dollhofer und Constantin Wulff haben hervorragende Arbeit geleistet und die Diagonale zu einem sehr erfolgreichen Festival gemacht. Das konnte man in Graz deutlich sehen und vor allem erleben.

Die Branche rätselt, warum die neue Führung des "Festivals des österreichischen Films", wie es immer noch heißt, einen Österreich-Kurator braucht.

Weil ich den österreichischen Film in allen seinen Facetten kenne. Miroljub Vuckovic wird starke Impulse in Richtung europäisches Ausland setzen, den Crossover mit anderen Filmländern herstellen.

Bei der Pressekonferenz

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