Minus 18 Prozent

Johann Mörth | Extra | aus FALTER 39/03 vom 24.09.2003

Dasselbe Bildungsniveau beim Berufseinstieg gilt bei Frauen weniger als bei Männern. Die Arbeitsmarktexpertin Hilde Stockhammer vom Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) analysiert die gegenwärtigen Karriereaussichten von Frauen

S' warn einmal Zeiten, da zog der gschupfte Ferdl frische Socken an, grün und gelb gestreift, und war der King von Lerchenfeld. Seine Mizzi trug ihm die Messer im Taschl nach. Mittlerweile schupft die Mizzi Haushalt und einen Job - und, wenn es ihr gar zu deppert wird, den Ferdl aus der Wohnung. Freilich fehlt ihr meist, was am Arbeitsmarkt zu besser bezahlten Posten führt: eine Büldung.

Mizzis Tochter hat es da besser. Statt dem gschupften Ferdl den Slim Shady im Ohr - "If you don't like my shit you can suck my dick" -, ein Peckerl am Bauch und einen Ring in der Nase. Und Matura. Da staunt der Shady. Auch die letzten männlichen Bastionen, Ghetto-Rapper und Universitäts-pro-fessor, sind durch talentierte junge Frauen bedroht. Jo, dürfen s' denn des? Österreichs

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