IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 41/03 vom 08.10.2003

Ingeborg Bachmanns Todestag Am 17. Oktober vor dreißig Jahren ist die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann gestorben. Der Todestag wird mit einer Reihe von Veranstaltungen, Ausstellungen und Sendungen gewürdigt. Im Oratorium der Österreichischen Nationalbibliothek findet am 9.10., 19 Uhr, ein Literatursalon mit Barbara Frischmuth und Julian Schutting statt, die Texte von Ingeborg Bachmann lesen werden. Im RadioKulturhaus findet am 12.10., 11 Uhr, eine Matinee unter dem Motto "Stimme und Wort - gegen den Krieg" statt, bei welcher der Literaturwissenschaftler und Bachmann-Spezialist Hans Höller eine Gesprächsrunde mit der Philosophin Irene Heidelberger-Leonard, der Stimm-Dramaturgin Adelheid Pillmann und der Schriftstellerin Lydia Mischkulnig moderiert. Im Anschluss lesen Bachmanns Geschwister Heinz Bachmann und Isolde Moser-Bachmann Passagen aus den unveröffentlichten Kriegstagebüchern ihrer Schwester. Ilse Gewolfs Bilderzyklus "Schreibenmalen zu Ingeborg Bachmann"


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