Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 42/03 vom 15.10.2003

Eine Redaktion wie ein Durchhaus: Die einen gehen, die anderen kommen. Nein, keine Angst, bleiben tun eh alle. Zurück ist zum Beispiel Gerald John - gut gebräunt und gelaunt sowie mit einer leicht außereuropäischen Auffassung von Zeit ausgestattet, besorgte er sofort die Produktion des Politikteiles - worauf seine Kolleginnen spontan die sri-lankische Zeit übernahmen. Eva Weissenberger und Armin Thurnher schafften es dennoch, pünktlich um neun Uhr im Rathaus zu sein, um dort Bürgermeister Michael Häupl zu interviewen (siehe Seite 8). Der war gut gelaunt und ließ politisch und geschmacklich korrekten Illy-Kaffee servieren - was wiederum die Laune der anwesenden Falter-Redakteure hob.

Ein ausgesprochener Freund des italienischen Kaffees ist auch Florian Klenk. Dessen Begeisterung für Esspresso, Caffè latte und macchiato ging sogar so weit, dass er sich einst zu der Behauptung verstieg, in Wien schmecke der Kaffee grundsätzlich nach Eselspisse. Ob ihn die Hamburger Cafetiers nun


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige