Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 44/03 vom 29.10.2003

Die freundlichen jungen Herren auf dem Cover sind Ihnen vielleicht schon einmal untergekommen. Wenn nicht, so ist das gewiss nicht unsere Schuld. Der Falter ist für den ständig steigenden Ruhm der Synchronisationsspaßpartisanen der Gruppe maschek (man schreibt die jetzt klein - das heißt, dass es Tanztheater ist oder so ähnlich) nicht verantwortlich, hat sich diesem aber auch nicht breitbeinig in den Weg gestellt. Drehli Robnik, der sich auf Seite 59 dem jüngsten Höhepunkt im Alterswerk von Franz Antel, "Bockerer IV", widmet, gehört zu den ganz frühen Wertschätzern von maschek, ja darf nachgerade Entdeckerstatus beanspruchen. In Falter Nummer 19/2000 erschien ein größeres Porträt des Trios (damals noch in Großschreibung), das im vorigen Jahr dann gleich zwei Auftritte in faltereskem Kontext absolvierte: Im März half es bei einem "Phrühlingsphest phür Phettberg", die Massen in die Fockygasse nach Meidling zu locken, im Juni schließlich traten die drei beim "Lost Weekend",


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