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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 45/03 vom 05.11.2003

Der "Stachanow der Woche" geht diesmal eindeutig an Gerald John. An zwei Aufmachergeschichten war er diesmal beteiligt: Im grauen Anzug schaute er gemeinsam mit Kollegin Nina Weißensteiner (wie stets im schlickfarbenen Outfit) bei Andreas Khol vorbei, um sich dort im Interview (siehe Seite 8) die neueste Geschwindigkeitsausgabe in Form eines fremdsprachigen Apersus abzuholen: Nach "speed kills" ist nun also "chi va piano, va sano e va lontano" dran. Bedeutet in etwa das Gegenteil, aber Wenderegierungen müssen ja auch wendig sein. Die Dynastie-Geschichte über die Dichands (Seite 18) verfasste John dann gemeinsam mit Eva Weissenberger, wobei er sich von Michael Dichand, den er in Kalifornien erreichte, übers Telefon anbrüllen ließ (der Rest der Dichands verweigerte den angestrebten Kontakt mit Falter-Redakteuren). Und schließlich suchte John auch noch das berühmt-berüchtigte Männerwohnheim in der Meldemannstraße auf (siehe Seite 75), um dort zu nächtigen. Mit einem angesparten


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