Die Dichands

Medien | GERALD JOHN und EVA WEISSENBERGER | aus FALTER 45/03 vom 05.11.2003

Familiendrama Eine Döblinger Dynastie kämpft entschlossen um das Familienerbe. Werden bei ihrer "Kronen Zeitung" bald die Deutschen das Sagen haben? Es geht um Geld, Macht und Liebe.

Aufblende: die Störche. Das Bild der steirischen Malerin Norbertine Bresslern-Roth, eine Vertreterin der klassischen Moderne, ist Hans Dichands Lieblingswerk. "Weil er als Familienmensch die Seinen beschützt wie ein Storch", sagt Krone-Autor Günther Nenning. Die Störche fliegen hoch; bauen ihr Nest ganz oben; betten die Jungen weich. Wenn es heiß wird, schirmen sie den Nachwuchs mit ausgebreiteten Flügeln ab. Dafür lassen die Jungen die Alten später nicht verkommen.

   So sind sie, die Dichands. Ihre Geschichte erinnert an eine opulente Familiensaga: Eine Döblinger Zeitungsdynastie kämpf entschlossen darum, die Herrschaft im Familienunternehmen zu behalten.

  In den Hauptrollen: Hans Dichand, der Alte, der die Krone vor bald einem halben Jahrhundert wiederbelebte und zum mächtigsten Blatt in seiner


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