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Kultur | THELMA SCHOONMAKER-POWELL | aus FALTER 45/03 vom 05.11.2003

FILM Das Kino von Michael Powell & Emeric Pressburger steht für eine kosmopolitische Cinematographie, in der Wien eine nicht ganz unbedeutende Rolle spielte. Eine Grußadresse zur Eröffnung der Retrospektive im Filmmuseum.

Zwischen 1939 und 1957 schaffen der englische Regisseur Michael Powell und der aus Österreich-Ungarn stammende Autor Emeric (Imre) Pressburger eine Reihe von Filmen, die Kinogeschichte geschrieben haben: melodramatisch, artifiziell, kühn und surreal haben "The Life and Death of Colonel Blimp" (1943), "Black Narcissus" (1947) oder "The Red Shoes" (1948) Tausenden Kinobesuchern den Atem geraubt und Michael Powells Ruf als "der einzige englische Spielfimregisseur von Weltklasse" (Derek Jarman) befestigt.

  Zu der Retrospektive von Powell & Pressburger, die derzeit im Österreichischen Filmmuseum läuft, hat Michael Powells Witwe Thelma Schoonmaker-Powell, die zu ihrem großen Bedauern nicht zur Eröffnung kommen konnte, die folgende Grußadresse verfasst. Thelma Schoonmaker


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