Disney Goes Sidney

Kultur | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 47/03 vom 19.11.2003

FILM Ein feuchter Spaß für die ganze Familie: "Findet Nemo" aus dem Hause Disney/Pixar. 

Allein erziehende Väter im Kino sind ein Bringer, und Clownfisch Marlin wird ziemlich flott zu einem gemacht: Das Eigenheimglück in der Seeanemone ist mit einem Raubfischhapps vorbei, Marlin Witwer und von den vierhundert potenziellen Nachfolgern bleibt nur Nemo übrig. Der frische Witwer behandelt seinen Erst- und Letztgeborenen mit entsprechender Fürsorge, aber schon am ersten Schultag provoziert der over protective father durch ewiges "Tu das ja nicht!"-Gerede Nemo zu forscher Neugierde, die diesen schlussendlich im Aquarium eines Zahnarztes in Sidney landen lässt.

  Und es droht Schlimmeres, da Nemo dort nur seiner Verschenkung an die zahnspangenstarrende Horrornichte Darla harrt. Von nun an entspinnt sich die Handlung von "Findet Nemo" als Wechsel zwischen Escape-Story und Rettungsexpedition, und während Marlin in Begleitung der freundlichen, aber mit Amnesie geschlagenen Paletten-Doktorfisch-Lady


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