Nah am Menschen

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 48/03 vom 26.11.2003

HELFEN Seit 1996 ist Sabine Kampmüller für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz. Zuletzt arbeitete die gelernte Kinderkrankenschwester in Uganda. 

Vergessene Länder, vergessene Katastrophen, vergessene Krankheiten: Wenn es irgendwo auf der Welt kracht, ist das Medieninteresse groß. Doch nicht nur in Afghanistan oder im Irak spielen sich menschliche Tragödien ab, auch in Uganda, in Kenia oder im Südsudan. Oder in Sankt Petersburg. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen, vor mehr als dreißig Jahren von französischen Medizinern gegründet, hilft überall dort, wo die medizinische Versorgung von Menschen zusammengebrochen ist. Sie ist weltweit in mehr als 400 Hilfsprojekten tätig. Aus Österreich sind derzeit fast 30 Menschen für die Grenzenlosen unterwegs.

  Sabine Kampmüller ist seit 1996 dabei. Vor einigen Wochen ist sie aus Uganda zurückgekommen. Eines von vielen Ländern, in dem die gelernte Kinderkrankenschwester bislang geholfen hat. Eigentlich habe sie schon immer im Ausland


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