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Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 49/03 vom 03.12.2003

WEIHNACHTEN Der Hüttenzauber hat wieder begonnen. Und was können die Wiener Christkindlmärkte heuer? 

Der Wiener Bürgermeister hat wieder Holz vor der Hütte. Beziehungsweise Hütten vor dem Haus. Die Christkindlmärkte sind wieder ausgebrochen, am Rathausplatz sogar bereits seit Mitte November. Und auch weniger weihnachtlich gestimmte Stadtmenschen kommen um das Geschäft mit dem Fest fast nicht herum. Beruhigend ist, dass es nach dem Trend der letzten Jahre, jedes freie Stück Stadt mit Holzhütten anzuräumen, heuer weniger Weihnachtsmärkte gibt. Da auf den großen (Punsch-)Standansammlungen durchaus auch Brauchbares zu holen ist, bringt der Falter einen Überblick, was es wo gibt.

  Unbestrittener Sieger, zumindest was Besucheransturm und Beliebtheit bei Touristen betrifft, ist der Christkindlmarkt vor dem Rathaus. Mehr als 140 Stände gibt es auf dem traditionellen Weihnachtsgroßmarkt. Das Angebot in den riesigen Holzhütten ist gewohnt fantasielos, Eltern mit Nachwuchs mögen


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