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Kultur | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 50/03 vom 10.12.2003

WIEDERENTDECKUNG Mit dem Gesellschaftsroman "Manche tun es nicht" liegt ein weiteres Hauptwerk des englischen Romanciers Ford Madox Ford (1873-1939) in deutscher Übersetzung vor. 

"Ford Madox Ford steht seit langem an, wieder entdeckt zu werden", fordert Sigrid Löffler auf dem Umschlag. Und tatsächlich läuft es nicht schlecht für den englischen Romancier: Nachdem vor knapp vier Jahren dessen Roman "Die allertraurigste Geschichte" (engl.: "The Good Soldier", 1915) in der Anderen Bibliothek erschienen war, legt Eichborn nun mit "Manche tun es nicht" ein weiteres Hauptwerk des überaus schreibfreudigen Autors vor: Insgesamt hatte es Ford Madox Ford, 1873 unter dem Namen Ford Herrmann Hueffer als Sohn eines preußischstämmigen Literaturwissenschaftlers und Musikkritikers geboren, auf über achtzig Buchpublikationen gebracht, davon über dreißig Romane.

  Wie schon in der "Allertraurigsten Geschichte" steht auch in "Manche tun es nicht" ein Repräsentant echter britischer Männlichkeit


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