Tonios Brot

Stadtleben | CHRISTOPHER WURMDOBLER | aus FALTER 50/03 vom 10.12.2003

KUCHENTEST Festhalten: Der beste Panettone kommt aus Oberlaa! Da müssen Mama Bauli und Co leider einpacken. Tun sie auch. Sieben beliebte Italo-Weihnachtskuchen im Test. 

Also: Da gab es einmal einen Bäcker in Mailand, der hieß Tonio. Der Legende nach erfand dieser Tonio das mittlerweile überall sehr beliebte, süße Hefegebäck zum Weihnachtsfest. Und weil dieses Hefebrot (Pan), gebacken in der papiernen Form, eben so verbandelt war mit dem Mailänder Bäcker, nannte man es Panettone. So wie in Pan di Tonio: Tonios Brot. Gegessen wird es zum Kaffee oder zu Spumante. Oder man bringt einen Panettone als Gastgeschenk mit. Das macht mitunter nämlich echt was her: Die meisten Kuchen sind aufwändig in Schachteln mit dem typischen Tragebändchen oben verpackt. Und oft verspricht leider auch die Verpackung mehr als der Inhalt hält. Denn wie lassen sich ein bisschen Teig, Rosinen und kandierte Zitrusfrüchte schon groß variieren? Ganz schön, wie der Falter-Panettone-Test ergab. Getestet


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