IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 51/03 vom 17.12.2003

Wiener Festwochen 2004 Rund vierzig verschiedene Produktionen zeigen die Wiener Festwochen zwischen 7.5. und 20.6.2004. Das Schauspielprogramm bietet Inszenierungen von Luc Bondy ("Cruel and Tender" von Martin Crimp), Thomas Ostermeier ("Nora" und "Baumeister Solness"), Georg Staudacher (Molnárs "Harmonie") und Peter Zadek ("Peer Gynt"); dazu kommen unter anderen Projekte von Marie Brassard, Forced Entertainment, Krystian Lupa und Peter Sellars ("The Children of Heracles" im Parlament). Neben dem bewährten forumfestwochen ff. findet im Rabenhof - siebzig Jahre nach dem Bürgerkrieg 1934 - die Reihe "Das Wörterbuch des Schweigens" statt; Beiträge zum Thema liefern das Theater im Bahnhof, Jewgenij Grischkowez, Merle Karusoo und Karl Wozek.

  Das Musikprogramm fällt heuer wieder etwas umfangreicher aus als zuletzt. Pierre Boulez bringt sowohl seinen Klassiker "Répons" als auch ein "musiktheatralisches Triptychon" aus Stücken von de Falla, Strawinsky und Schönberg (Regie: Klaus M.

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