IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 02/04 vom 07.01.2004

Symposion Schönberg und Frankreich Paris und Wien gelten in der Musik als zwei durchaus gegensätzliche Welten. Einigen der dennoch vorhandenen Gemeinsamkeiten und gegenseitigen Beeinflussungen geht das Arnold Schönberg Center (ASC) zwischen 15. und 17. Jänner mit einem Symposion und einer Konzertreihe unter dem Titel "Arnold Schönberg und Frankreich" nach. Das Interesse des Begründers der Zweiten Wiener Schule an Kollegen wie Claude Debussy, Francis Poulenc oder Darius Milhaud, aber auch Schönbergs Einfluss auf Nachkriegskomponisten wie Olivier Messiaen, Pierre Boulez oder Gérard Grisey stehen im Zentrum des Symposions, bei dem u.a. Theo Hirsbrunner (Bern), Elmar Budde und Reinhard Kapp (Wien) sowie Ivanka Stoianova (Vincenne) und Danièle Pistone (Paris) referieren. Der Eintritt ist frei. Im musikalischen Rahmenprogramm sind das Ensemble Wiener Collage, das Aron Quartett und Sopranistin Anna Maria Pammer sowie der Geiger Ashot Sarkissjan und der Pianist Michael Wendeberg mit entsprechenden

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