Liebe Leserin, lieber Leser!

Vorwort | ARMIN THURNHER | aus FALTER 05/04 vom 28.01.2004

Es ginge schon noch etwas calvinistischer im Arbeitsethos. Wenngleich Klaus Nüchtern diesbezüglich sonst ja nichts vorzuwerfen ist, hätte er seine Grippe in den Weihnachtsferien hinter sich bringen können, wie das zum Beispiel heuer mir gelang. So aber hat es ihn jetzt erwischt, und zwar so spät, dass er nicht einmal allfällige medikamentöse Früchte von Christopher Wurmdoblers Reportage genießen hätte können. Wurmdobler hat sich nämlich auf der Suche nach neuen Trends in Wiens Apotheken begeben und - wer den Falter kennt, wird nicht überrascht sein - sich gleich in eine der ältesten Wiener Apotheken verliebt.

  Gleich ob Calvinist oder Katholik, an der Falter-Redaktion ist arbeitsethisch wenig auszusetzen. Deswegen sollte man, was die plötzlich grassierenden Grasser-Geschichten betrifft, die Kirche im Dorf lassen: Es ist nicht neu, dass die Industriellenvereinigung an den berüchtigten Verein zur Förderung der New Economy mehr als 175.000 Euro gespendet hat. Florian Klenk,


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige