APOTHEKEN

Ausgeliefert

Stadtleben | aus FALTER 05/04 vom 28.01.2004

Die so genannte Grippewelle hat jetzt auch Wien erfasst, Wellness bringt da nicht mehr viel, in vielen Fällen müssen Kranke zu härteren Mitteln greifen. Wer zu schwach ist für den Weg in die Apotheke, seine Grippebazillen und Schnupfenviren freundlicherweise lieber bei sich im Bett behält und niemanden hat, der für ihn Medikamente besorgen kann, bekommt jetzt trotzdem Hilfe: Die Wiener Apotheken bieten gemeinsam mit dem Botendienst Veloce ein Zustellservice nach Hause an. Nachts oder am Wochenende ruft man bei der nächsten diensthabenden Apotheke an (Infos: Tel. 1550), dort gibt's Telefonberatung und Medizin, die dann per Veloce-Bote gebracht wird. Der Bote legt das Geld für die Medikamente aus und kassiert die Zustellgebühr. Hoffentlich haben die Fahrradboten gute Abwehrkräfte, bei den vielen potenziellen Bakterienschleudern, die sie derzeit beliefern müssen.

  Das Lieferservice gilt aber auch in allen anderen Notsituationen wie Schädelweh, Husten oder Pillenachschub vergessen.


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