Liebe Leserin, lieber Leser!


KLAUS NÜCHTERN
Vorwort | aus FALTER 06/04 vom 04.02.2004

Flamen und Franzosen, Isländer und Rumänen, Amis und Slowenen - Jessasmarandjosef, ist dieses Blatt wieder einmal international. Internationaler gehts ja kaum noch! Dafür werden die Kolleginnen und Kollegen aber auch in alle Welt geschickt. Dabei reden wir hier noch gar nicht von den Ausflügen an die Ränder des Kontinents, die Matthias Dusini letzte Woche unternahm und deren Früchte Sie erst in einer der nächsten Ausgaben kosten können (für diesmal reichte ihm der Besuch des Kunsthistorischen Museums im Zentrum von Wien, woselbst er die flämische Landschaftsmalerei in Augenschein nahm- siehe Seite 60). Wir wollen auch kein Gedöhns darüber machen, dass Sebastian Fasthuber auf Frankreich telefoniert hat, um mit dem sympathischen Pop-Schrull Tellier zu plauschen (Seite 53), und auch die Expeditionen, die Jan Tabor an die Südkante von Wien unternahm, nicht über Gebühr hervorheben, auch wenn daraus wieder ein funkelnd Kleinod heimischer Architekturkritik geschliffen ward (Seite

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