WELT IM ZITAT

Kultur | aus FALTER 08/04 vom 18.02.2004

Die Entdeckung der Farben

Bitesnich begann mit der Schwarzweißfotografie, bei der der Körper als Skulptur erscheint. Zwischen den Polen konstruktivistischer Objektivität und spielerischer Erotik strahlen diese Werke entsprechende Spannung auf den Betrachter aus.

Ihr Einkauf über eine Ausstellung des Aktfotografen Andreas H. Bitesnich. Der Künstler ist mittlerweile aber schon eine Tür weiter:

"Ich suchte einen Schritt in eine neue Richtung, und da öffnete sich das Tor der Farbfotografie. Es war wie ein Schwall frische Luft. Das Gefühl für die Farbfotografie bestimmt jetzt meine bildliche Vorstellungskraft. Es gleicht einem Musiker, der ein neues Instrument findet."

Fröhlicher Hintern 1

Wer zum Leben nicht auf Distanz geht, gibt sich das Nahverhältnis zur Hygiene: ein Dusch-WC von Geberit.

Reklamepoesie.

Nicht automatisch

Seit etwa zehn Jahren ist der Straßenhandel fest in schwarzafrikanischen Händen, wobei betont werden muss, dass nicht automatisch jeder Schwarzafrikaner Drogen verkauft.

Das Bezirksjournal über die Dealerszene in Wien.

Tierfrei mit Bobtails

Auf Tiere verzichtet der Russische Staatscircus. Das Motto lautet "Poesie und Action statt Peitsche und Zaumzeug". (&) In der Urfassung wurden schöne Frauen in Tiger verwandelt, in der abgewandelten, tierfreundlichen aber ebenso spannenden Version verwandeln sie sich in zauberhafte Bobtails.

Aus der Wiener Bezirkszeitung.

Fröhlicher Hintern 2

Selbst der nackte Hintern von Nicholson zeigt mehr fröhliche Spielfreude als so manches Schauspielerkollegengesicht.

Rudolf John über "Was das Herz begehrt".


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