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KLAUS NÜCHTERN
Vorwort | aus FALTER 09/04 vom 25.02.2004

Schwerpunkt. "Wir haben einen Schwerpunkt". Es ist nachgerade unmöglich, mit den Kolleginnen und Kollegen einen professionellen Diskurs zu pflegen, ohne dass dieser Satz fällt. Alles wird vernetzt und verlinkt, ergänzt und effektiviert. Angefangen haben diesmal Nina Weißensteiner und Gerald John, die der Frage nachgehen, ob der österreichische Bundeskanzler ein geeigneter Kommissionspräsident wäre (Seite 10) - fit to lead Europe. Dessen schärfsten Konkurrenten, den luxemburgischen Premier Jean-Claude Juncker, sprach Tansel Terzioglu in Brüssel, wohingegen Eva Weissenberger nach Rom jettete, um beim Gründungskongress der European Greens dabei zu sein und ein Interview mit Daniel Cohn-Bendit zu führen (Seite 14). All das hält Florian Klenk aber keineswegs davon ab, ebenfalls von einem "Schwerpunkt" zu sprechen. Er hängt da vielleicht einem etwas anderen Schwerpunktbegriff an, aber irgendwie hat er schon Recht: Sein Doppelseiter über die grassierende Korruption in der Republik

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