"Ich trage Schwarz"

Politik | GERALD JOHN und NINA WEISSENSTEINER | aus FALTER 12/04 vom 17.03.2004

PRÄSIDENTSCHAFT Hofburg-Kandidatin Benita Ferrero-Waldner über ihre Leistungen und Pannen als Außenministerin, ihre Robe für den Amtsantritt und darüber, wem sie bei der Angelobung ihr Lächeln schenken würde.  Rudolf Kirchschläger war immer wieder da. Von seinem Domizil im 17. Bezirk spazierte der Altbundespräsident mit seiner Frau Herma gerne zur Hernalser Hauptstraße, um sich in der Konditorei Clement einen Kaffee oder ein Stück Torte zu genehmigen. Ein Rahmen, den auch Benita Ferrero-Waldner angemessen findet, um dem Falter ein Interview zu geben. Außerdem musste die 55-jährige Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin ohnehin in die Gegend. Nach dem Gespräch und einer Cremeschnitte eilte sie zum nächsten Wahlkampftermin - dem Seniorennachmittag der ÖVP Hernals.

Falter: Frau Außenministerin, stellen Sie sich vor, Sie sind Präsidentin, und Jörg Haider will sich von Ihnen als Vizekanzler angeloben lassen. Werden Sie dabei lächeln?

Benita Ferrero-Waldner: Wenn


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