Bandbreite und Breitband

Medien | CHRISTIAN ZILLNER | aus FALTER 12/04 vom 17.03.2004

BREITBANDINTERNET Die Stadt Wien plant, in einem Public-Private-Partnership-Projekt alle Haushalte der Stadt mit Breitbandinternet zu versorgen. Doch der Weg zur Breitbandstadt ist schmal und voller Hindernisse. 

Grundsätzlich soll das Breitbandprojekt für Wien eine offene Plattform werden, denn selbstverständlich kann man das nicht ohne Telekom Austria machen", sagt Gerhard Weis (vgl. Falter 11/04). Der ehemalige ORF-Generalintendant hat Ende 2003 die Studie "Breitbandstadt Wien" über ein Public-Private-Partnership-Projekt vorgelegt, das allen Wiener Haushalten in etwa fünf Jahren einen Breitbandanschluss via Glasfaserkabel ermöglichen soll. Vorgesehen ist, dass Unternehmen der Stadt Wien 51 Prozent und Privatfirmen 49 Prozent des künftigen Breitbandbetreibers halten. Weis hat im Falter auf die Potenziale dieses neuen Netzes verwiesen und erwartet sich, dass alle bestehenden Netzbetreiber darin eingebunden werden. "In der Studie haben wir das Netz von Wienstrom näher betrachtet,


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