Coole Kisten


NINA HORACZEK
Stadtleben | aus FALTER 16/04 vom 14.04.2004

GENUSS Wer keine Zeit hat zum Einkaufen, lässt sich Bioobst und -gemüse zustellen.

Nie wieder an der Kassa anstellen, keine Einkaufssackerln nach Hause schleppen - und trotzdem jede Woche frisches Obst und Gemüse im Kühlschrank. Seit 2001 beliefert die Familie Mitter Gemüsefans in Wien und Umgebung direkt vom Biobauernhof in Breitenfurt. "Als ich selbst noch als Angestellte gearbeitet habe, da hab ich mir gewünscht, dass mir jemand die Lebensmittel einfach nach Hause bringt", erzählt Sabine Mitter. Jetzt sitzt sie selbst im Biobauernhof am Telefon und kümmert sich um die Kunden. Zwanzig Leute belieferten die Mitters am Anfang mit ihren grünen Kisten. Mittlerweile bekommen 600 Ökokisten-Abonnenten ihr Bioessen ins Haus.

  Neben der "normalen" Kiste voller Gemüse bieten Auslieferer auch eine Saftkiste, die "Mutter-Kind-Kiste" ohne blähende Gemüsearten, eine Jausenkiste mit viel Salat und rohkostgeeignetem Gemüse oder die Regionalkiste mit Sorten aus der Umgebung. Ein Teil der

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