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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 17/04 vom 21.04.2004

Es gibt Dinge, die aufregender sind als Bundespräsidentschaftswahlen, aber manche fiebern diesen schon deswegen entgegen, damit der Wahlkampf und die damit einhergehende Infantilisierung (verstößt die Verteilung von Haselnusscremeschnitten gegen das Fairnessabkommen?) endlich der Vergangenheit angehören. Wer will, kann sich auch Sorgen um die Gesundheit der Kandidaten machen - denn so ein Wahlkampf ist Leistungssport. Das musste auch Nina Horaczek feststellen, die wieder einmal nach Kärnten fuhr - diesmal, um Heinz Fischer bei seinen Wahlauftritten zu begleiten. Leicht war das nicht immer, denn Fischer wechselte nicht nur ständig das Fahrzeug, um zu Land, zu Luft, zu Wasser wahlzukämpfen, sondern erwies sich auch auf den eigenen Beinen als überaus alert. Nina Weißensteiner folgte "ihrer" Kandidatin nur bis ins Burgenland (und konnte im Windschatten des großen Wahlkampfbusses von Benita Ferrero-Waldner noch einen Parkplatz ergattern). Die Reportagen der beiden schnellen Ninas


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