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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 19/04 vom 05.05.2004

Eigentlich sollte jeder, der nicht Straßenbahnen lenken oder Bier ausschenken muss am 1. Mai über den Ring marschieren, sich im Prater rumtreiben die Grenze überschreiten und mit Angehörigen von neuen Beitrittsländern ein Bier trinken und über den Ring marschieren. Oder so. Armin Thurnher zum Beispiel hat beim Tschechen vorbei geschaut, der bedächtig an einem Fässchen Znaimer zapfte, worauf Thurnher auf Anraten eines österreichischen Feuerwehrmannes doch zum Flaschenbier griff. Christopher Wurmdobler hingegen wurde mit Fassbier versorgt - auf dem mercato rosso vor der SP-Parteizentrale. Wurmdoblers zögerlichem Einwand, es sei noch nicht einmal 11 Uhr wurde mit der Beteuerung, ein anständiger Arbeiter würde am 1. Mai sehr wohl vor elf Uhr ein Bier trinken, der Wind aus den Segeln genommen und Wurmdobler trank sein erstes prä-mittägliches Bier. Was er davor recherchiert hat, lesen Sie auf Seite 74.

Auch die Wochenendgestaltung von Wolfgang Kralicek und Nina Horaczek kann man


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