IN KÜRZE

Kultur | aus FALTER 20/04 vom 12.05.2004

Streit um AMS-Künstlerservice Der Widerstand gegen die vom AMS Wien geplante "Auslagerung" des Künstlerservice geht weiter. Wie berichtet, sollen Künstlerinnen und Künstler aus dem darstellerischen Bereich nicht mehr durch eine AMS-Abteilung, sondern durch den privaten Verein Team 4 vermittelt werden. Die Betroffenen halten das neue Konzept für schlecht durchdacht und befürchten, dass das AMS mit Maßnahmen wie "Coaching" oder "Clearing" hauptsächlich die Anzahl der zu betreuenden Schauspielerinnen und Schauspieler reduzieren will. Am Dienstag vergangener Woche empfing AMS-Vorstand Herbert Buchinger eine Künstlerdelegation und bot einen Kompromiss an: Die Auslagerung geht, wie geplant, Mitte Mai über die Bühne. Die Künstlerinnen und Künstler sind jedoch eingeladen, ein Gegenkonzept zu entwickeln, das gegebenenfalls ("das Bessere ist der Feind des Guten") umgesetzt werde. Spätestens dann wird der Streit dann wohl in die nächste Runde gehen.

Kulisse sperrt doch nicht zu Die für


Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:


Anzeige

Anzeige