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Vorwort | KLAUS NÜCHTERN | aus FALTER 21/04 vom 19.05.2004

Gewiss wird's auch diesmal irgendjemanden nicht passen, aber es ist wohl nicht ganz falsch, zu behaupten, dass Franz Ferdinand derzeit die Band ist, auf die sich alle irgendwie einigen können. Also haben wir die vier jungen Herren aus Glasgow aufs Cover, ähm, gehievt. Dabei hätte es mit Franz Ferdinand auch ganz anders kommen können, wäre die seinerzeit offenbar flächendeckend versandte Demo-CD, von den Machern des Wiener Kleinlabels Angelika Köhlermann zur Kenntnis genommen worden. Betrieben wird es von Falter-Zeichner Tex Rubinowitz und seinem Kompagnon Gerhard Potuznik - der über diese grandiose Verkennung des popmusikalischen Kairos' Auskunft gibt (Seite 59). Den rechten Moment hingegen sehr wohl erkannt hat Robert Rotifer, der den Hype schon vor Monaten vorausgesehen und Franz Ferdinand im Falter abgefeiert hat. Nun setzt unser Korrespondent in der Popmetropole London noch eine Reportage drauf, die für den Wien-Auftritt der Band das Allerbeste erwarten lässt (Seite 22).

Schon


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