WIENZEUG

Politik | aus FALTER 21/04 vom 19.05.2004

Die Welt der Tante Jolesch Vor 1938 lebten mehr als 200.000 Juden in Wien. Bevor die Nationalsozialisten die Macht übernahmen, war Wien damit eine der blühendsten jüdischen Gemeinden Europas. In Zusammenarbeit mit den Wiener Festwochen hat das Jüdische Museum eine Ausstellung zusammengestellt, die den damaligen Alltag der Wiener Juden in 21 Stationen dokumentiert: von den Treffen in den Salons des aufgeklärten Bürgertums bis zu den Nöten der strenggläubigen Stetl-Juden, die nach ihrer Flucht aus Galizien in Elendsquartieren wohnen mussten.

Ab Mittwoch, 19. Mai. bis zum 31. Oktober, Jüdisches Museum (1., Dorotheergasse 11). Öffnungszeiten unter www.jmw.at

EU - Imagined Community? Welches Bild haben wir vom Vereinigten Europa? Gibt es eine europäische Öffentlichkeit, und welche Europabilder werden in der politischen Werbung transportiert? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Symposium, an dem sich unter anderem der Historiker Oliver Rathkolb, die Politologin Sieglinde Rosenberger


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